Spatenstich Sanierung Schulzentrum Zell am See
Ihr Zuhause ist unser Auftrag!
Am 10. 07. 2026 fand der feierliche Spatenstich für die umfassende Sanierung der Volks- und Musikmittelschule in Zell am See statt.
„Wir investieren in die Zukunft unserer Kinder“ – unter diesem Leitsatz saniert die Stadtgemeinde Zell am See als Bauherrin das Bestandsgebäude von Grund auf für einen zeitgemäßen Schulbetrieb. Die Wohnbau Bergland übernimmt als Generalplaner und Projektsteuerung die Umsetzung, gemeinsam mit dem Architekturbüro sitka.kaserer und der Baufirma Herzog Bau. Die Vergabe erfolgte im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens.
„Mit der Sanierung investieren wir nicht nur in ein Gebäude, sondern in die Zukunft des Schulstandorts und der kommenden Generationen“, so Bürgermeister Andreas Wimmreuter.
Das Maßnahmenpaket ist umfangreich: Die neue Vollwärmeschutzfassade und der Austausch der Fenster senken den Energieverbrauch spürbar, die Flachdächer werden erneuert. Zwei neue Aufzüge machen das Schulhaus barrierefrei, der Brandschutz wird ertüchtigt. In den Unterrichtsräumen sorgen Klassenlüftungsgeräte für gute Luftqualität und raumakustische Maßnahmen für bessere Lernbedingungen. Böden, Decken und Wände erhalten neue Oberflächen, die Sanitäranlagen werden komplett saniert und die Außenanlagen neu gestaltet.
Gebaut wird in drei Abschnitten, abgestimmt auf den laufenden Schulbetrieb: Im ersten Bauabschnitt werden in den Sommerferien 2026 binnen elf Wochen zwölf Klassen und die Umkleiden im Turnbereich saniert. Die Bildungsdirektion hat dafür zwei zusätzliche Ferienwochen beschlossen. Der zweite Bauabschnitt wird bis Februar 2027 fertiggestellt und der dritte Bauabschnitt bis Sommer 2027. Die Volksschule übersiedelt für die Bauzeit in die ehemalige Containerschule der HAK Zell am See. Die Fertigstellung des umfassend sanierten Schulgebäudes erfolgt zum Schulbeginn mit September 2027.
Für die Wohnbau Bergland ist das Projekt weit mehr als ein Bauauftrag: Als gemeinnützige Genossenschaft mit Sitz in Zell am See stellt sie ihre Erfahrung aus über 70 Jahren Bautätigkeit im Bundesland Salzburg in den Dienst der Gemeinschaft – bodenständig, nachhaltig und in der Region verwurzelt. Wenn im Sommer 2027 die letzten Gerüste fallen, lernen die Kinder von Zell am See in einem Schulhaus, das energetisch, baulich und atmosphärisch für Jahrzehnte gerüstet ist.
Am Projekt beteiligte Unternehmen
| Bauherr und Auftraggeber: Stadtgemeinde Zell am See |
Heizung/Sanitär: Wieser & Scherer Zeller Haustechnik GmbH & Co KG, Zell am See |
Bautischler: Temmel Sport & Ausau GmbH, Lobmingtal |
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Generalplaner und Projeksteuerung: |
Elektrotechnik: Aberger Elektro und Energietechnik GmbH, Piesendorf |
Malerarbeiten: Malerei Zwicknagl GmbH, Bruck |
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Architekt: |
Dachdecker: Unterganschnigg Friedrich GmbH, Zell am See |
Aufzugsanlage: Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, Salzburg |
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Elektrotechnik + Haustechnik: |
Fensterbau: Reform Fenster GmbH, Steyr-Gleink |
Brandabschottung: Bauschutz GmbH & CoKG, Wels |
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Statik: |
Bodenlegerarbeiten: Raumwerk OG, Zell am See |
Schließanlage: Träxler Sicherheitssysteme GmbH, Saalbach |
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Bauphysik: |
Fliesenlegerarbeiten: Fischbacher Leopold GmbH, Bruck |
Turnsaaltüren: Schweiger-Sport GmbH, Steinhaus |
| Baumeister: Herzog Bau GmbH, Zell am See |
Schlosser: Peter Köck GmbH, Zell am See |
